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Bewertung (von 1-10) | |
| Grafik | 5 | |
| Sound | 6 | |
| Musik | 9 | |
| Steuerung | 7 | |
| Vielseitigkeit und Langzeitmotivation | 3 | |
| KI | 5 | |
| Realismusgrad | 5 | |
| Gesamturteil: | 5.5 |
| PRO | Starwars-Feeling, Koop-Modus |
| CONTRA | Sauschwer, für Einzelspieler uninteressant, stellenweise unfair |
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| Plattformen | Dreamcast, Playstation 2, PC |
| getestete Version | Dreamcast |
| Publisher | Lucasarts |
| Erscheinungsjahr | 2000 |
| Genre | Hack'n Slay |
| FSK-Freigabe | ab 12 |
| Fassungen | Deutsche Version, komplett lokalisiert |
| Anzahl der Spieler | 1-2 |
| Multiplayer | Koop-Modus im Split Screen, Deathmatch |
| Extras | Vibration-Pack, Visual Memory, VGA kompatibel |
| Inhaltsangabe | |
| Ära | Zeit der Galaktischen Republik (Episode I, vor den Klonkriegen) |
| Schauplatz | Starwars-Universum |
| Cover-Text | "Erobere den Palast von Theed in spannenden Lichtschwertkämpfen zurück. Die Macht ist mit dir, und mit deinem Lichtschwert wehrst du ganze Horden von Kampfdroiden, Zerstörer-Droiden, Meuchelmördern und anderen Gestalten aus der Welt von Star Wars Episode 1 ab. Nutze die Macht in 10 actiongeladenen Levels. Besondere Auszeichnungen erwarten die besten Jediritter. Kämpfe Seite an Seite mit einem Gefährten im Zweispieler-Modus. Kämpfe als Obi-Wan Kenobi, Qui-Gon Jinn oder als eines der Jedi-Ratsmitglieder Mace Windu, Plo Koon oder Adi Gallia. Neuheiten: Grafische Verbesserungen, Trainings-Level, clevere Gegner und viele Überraschungen. |
| Inhaltsangabe | In JPB übernimmt man die Rolle eines Jedi-Ritters (zur Auswahl stehen zu Beginn u.a. Obi Wan Kenobi, Qui Gon Jinn oder die Ratsmitglieder Mace Windu, Adi Gallia), während mit fortschreitendem Erfolg des Spiels auch andere Figuren wie Prinzessin Amidala und sogar Darth Maul freigespielt werden können. In bester Hack'n Slay-Manier, d.h. mit dem Schwert, mit dem man die diversesten Combos und Techniken ausführt, metzelt man sich durch den gesamten Episode 1-Film, angefangen an Bord eines imperialen Schiffs, über Naboo mit seiner Hauptstadt oder die Sümpfe, Tatooine bis hin zum Endkampf mit Darth Maul. Dabei hielt man sich relativ genau an die filmische Vorlage, sowohl was die Handlung als auch die Kulissen angeht. |
| Screenshots |
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| Review #1 (verfaßt von: Denny Koch) | |
| Gameplay |
Ein Starwars-Episode 1-Metzelspiel? Was sich ziemlich idiotisch anhört, ist es auch. Das Videospiel "Jedi Power Battles" ist vollkommen daneben; die Idee, den Episode-1-Film als "Hack'n Slay"-Abenteuer zum Nachspielen zu inszenieren, haaresträubend...aber perverserweise macht dieses Spiel zu zweit im Multiplayer-Modus einfach nur Bock! Den Einzelspieler-Modus kann man getrost in der Pfeife rauchen, da wird weder Lust noch Atmosphäre aufkommen, aber wenn man einen Freund hat, der Abartigkeiten gegenüber aufgeschlossen ist, kann man ein paar absolut kurzweilige und sogar spannende Stunden erleben! Jedi Power Battles" (im folgenden: JPB) ist ein Spiel zum Episode-1-Film und "eigentlich" eine PC-Konvertierung. Ich sage eigentlich, weil man für die Dreamcast-Version die Engine tatsächlich gründlich überarbeitet hat und das Spiel dadurch optisch und spieltechnisch deutlich besser geworden ist, als die völlig vergeigte Playstation-Fassung. Der Dreamcast-Version wurden sogar neu bearbeitete Hintergründe und besondere Lichteffekte spendiert, sowie einige Schwächen der Steuerung ausgemerzt. Wer beide Konsolen besitzt und tatsächlich mit dem Erwerb dieses seltsamen Stücks Software liebäugelt, sollte auf jeden Fall zur Dreamcast-Version greifen, die Playstation-Version ist quasi nicht spielbar! Das Grundprinzip des Spiels ist denkbar einfach: wie in der Inhaltsangabe bereits erwähnt, metzelt man sich durch den gesamten Episode 1-Film. Dabei gibt es für jeden erschlagenen Feind (Droiden, Sandleute, Aliens, Kopfgeldjäger) Punkte. Am Ende jedes Kapitels erhält man für die erlangten Punkte Belohnungen in Form von frei wählbaren Level-Ups, z.B. neue Schwertcombos, mehr Lebensenergie oder mehr "Macht". Als Jedi verfügt man nämlich auch über eine mehr oder weniger starke "Macht", d.h. Spezialtechnik, die je nach Figur mehr oder weniger effizient ist. Leider verbraucht ihre extensive Benutzung "Machtenergie", die man während der Level zwar durch Power Ups wieder auffüllen kann, die jedoch leider zum falschen Zeitpunkt immer wieder verbraucht ist. Gelegentlich beinhalten die Kapitel auch besondere Aufgaben, wie z.B. das Retten von 7 Hofdamen in der Hauptstadt von Naboo und ab und zu darf man sogar mit exotischen Fahrzeugen wie Panzern oder fliegenden Motorgleitern fahren. So erstrecken sich die Aktivitäten neben dem Kampf mit dem Laserschwert mittels möglichst effektiver Tastenkombinationen auch in dem Meistern von (teilweise sehr schwierigen bis unfairen) Sprungspassagen und dem richtigen Gebrauch der Macht. Spielfiguren werden duch das Erreichen von späteren Kapiteln immer mehr "aufgelevelt", d.h. sie werden stärker und bekommen mehr Techniken, so daß man sich seinen Lieblings-Jedi quasi "züchten" kann. Spielmodi Neben dem Einzelspieler-Modus, in dem man die ganze Geschichte in 10 Levels alleine durchsteht, gibt es einen Trainings-Level, wo man seine Schwerttechniken und insbesondere das Springen üben kann, das einen später im Spiel oftmals zur Weißglut treiben wird. Hat man alle Trainings-Missionen gemeistert, wartet eine "Belohnung" auf den Spieler; aufgrund der Nervigkeit und dem hohen Schwierigkeitsgrad des Trainings ist dieses aber nicht sonderlich erstrebenswert. Zudem gibt es einen "Vs. Modus", wo es möglich ist, in einem sehr schlicht gestalteten Raum zwei Figuren gegeneinander antreten zu lassen bzw. sich Beat'em Up-mäßig mit einem Freund zu prügeln und dabei seine Combos und die Macht zu trainieren. Dieser Modus reißt mich jedoch auch nicht sonderlich vom Hocker; aufgrund des tristen Ambientes kann dieser nette, kleine Prügel-Modus keinem richtigen Beat'em Up das Wasser reichen, so daß man allenfalls mal ein Ründchen aufgrund der Freakigkeit einiger Spielfiguren zur Kurzweil einlegt. Was tatsächlich jedoch der absolute Brüller ist, ist der Multiplayer-Modus, in dem es möglich ist, das gesamte Spiel statt mit einem Jedi zu zweit kooperativ zu bestehen. Dabei kommt tatsächlich enorme Spannung auf und auch wenn einem nach einiger Zeit vom manischen Button-Gesmashe die Hand wehtut, strahlt dieser Modus eine echte perverse Faszination aus. Einzelspieler Starwars-Ambiente hin oder her, der Einzelspieler-Modus ist sterbenslangweilig und bei mir und Andreas, der sich das Spiel für ein paar Mark bei ebay geholt hatte, kam dort - unabhängig voneinander - keinerlei Stimmung auf. Okay, man läuft so herum und kämpft mit dem Schwert und hackt sich so durch die Level, dabei ertönt die ganze Zeit Starwars-Musik, aber der Funke wollte nicht überspringen. Das ganze wirkte steril, uninteressant und war überhaupt nicht motivierend. Dazu ist das Spiel - selbst in der Easy-Einstellung - sehr schwer bis unfair und diese hohe Frustration raubte einem den letzten Rest an Motivation. Für einen Moment mag es ganz nett sein, aber nach spätestens einer halben Stunde stellt man das Spiel in den Schrank und holt es nie wieder heraus. Der Einzelspieler-Modus ist definitiv ein Flop und wer keinen Spielpartner hat, kann JPB getrost vergessen - zum Einschlafen, Ärgern und Wegstellen. |
| Grafik | Die Grafik ist nicht weltbewegend, aber ein deutlicher Fortschritt zur PC- und PS2-Version. Einige Gegenden, z.B. auf Naboo sehen sogar richtiggegehend gut aus. Dafür sind die Figuren teilweise etwas albern geraten und sehen mit ihren etwas großen Köpfen leicht deformiert aus und laufen auch etwas dümmlich. Das tut dem Spielspaß aber keinen Abbruch; das Spiel ist keine Herausforderung fürs Leben und nichts, in das man sein ganzes Herzblut und monatelange Fleißarbeit legt - man zockt es mal so nebenbei, vielleicht ein, zweimal durch oder schaltet zumindest alle Bonusfiguren frei. Die Lichteffekte gefielen mir bisweilen auch ganz gut. |
| Soundeffekte | Auch über den Sound kann man nicht meckern, die Laserschwertgeräusche sind authentisch, ebenso wie das Geräusch des Laserfeuers. Die Figuren geben bisweilen leicht idiotische Stöhn- und Keuchlaute von sich, was uns zumindest zu Heiterkeitsstürmen hinriß und zu Nachahmungen verleitete. |
| Musik | Natürlich: Echte Starwars-Musik! Was anderes hätte ich in einem solchen Spiel auch gar nicht geduldet und so bekommt das Spiel zumindest einen leichten Starwars-Touch. Insbesondere der gesungene bekannte Darth-Maul-Chorus kommt ganz stimmungsvoll herüber. Die Musik paßt gut zum Geschehen. |
| Steuerung |
Die Steuerung ist komplex, aber nicht schlecht. Wie in einem Beat'em Up sind die Tasten mit unterschiedlichen Angriffen belegt, so z.B. X mit dem horizontalen Angriff, Y mit dem schweren Angriff, A dem vertikalen Angriff und B für Sprung. Zudem sind diverse Combos möglich, die besonders effektive Schwerttechniken zur Folge haben, wie z.B: AAX oder AYX und die mit dem richtigen Timing gedrückt werden können. Ergänzt werden diese Tastenkombinationen durch die Möglichkeit, in Kombination mit der L-Taste verschiedene Macht-Techniken und Schutztechniken einzusetzen, mit der R-Taste ist eine Zielerfassung des nächststehenden Gegners möglich, was im Eifer des Gefechts Sinn macht. Im übrigen ist es nicht möglich, seinen Spielpartner zu verletzen, denn dann wäre das Spiel noch schneller vorbei, als es bisweilen ohnehin schon ist. Mit dem Analog-Stick wird wahlweise gelaufen oder gegangen. Es macht Sinn, neue Combos, die man zur Belohnung nach einem Level erhält, zu trainieren und vor allem anzuwenden; die Anzahl der erhaltenen Punkte am Ende eines Levels richtet sich auch danach, wieviele unterschiedliche Techniken man beim Kampf angewendet hat - wer immer nur mit dem gleichen Schlag zuhaut, wird nicht viel herausbekommen. Zudem liegen noch verstreute Gegenstände in den Leveln herum, die ebenfalls eingesetzt werden können, z.B. Schilde oder Bomben. |
| Multiplayer |
Als Andreas mit einem böswilligen Grinsen zu mir sagte, er hätte da was bei ebay ersteigert und ich sollte mir doch mal eine ganz eigene Meinung bilden und er würde mir nicht sagen, was er von dem Spiel hielt, setzte ich mich an die Konsole und spielte erst das Training und dann den Einzelspieler-Modus an. Mein Urteil: Belanglos und nervig. Mein Freund eröffnete mir daraufhin, daß er zum gleichen Urteil gekommen wäre und daß das ja wohl ein Griff ins Klo gewesen war, den er schnellstmöglichst wieder bei ebay versteigern sollte. Irgendwann kam ich jedoch - vermutlich im angetrunkenen Zustand - auf die wahnwitzige Idee, doch einmal diesen Multiplayer-Modus auszuprobieren, der auf der Verpackung angepriesen wurde. Obwohl man mit Skepsis auf diesen Vorschlag reagierte, setzten wir uns schließlich doch noch einmal an dieses Spiel - und waren total überrascht, daß das Spielprinzip, was im Einzelspieler-Modus überhaupt nicht funktionierte, zusammen unglaublichen Spaß machte! Ich wählte Qui Gon Jinn und mein Freund nahm das Ratsmitglied Plo Koon. Nach einem kurzen Blick ins Handbuch und dem Studium der wichtigsten Moves und Combos begaben wir uns an das Spiel und ins erste Level. Hier mußte man sich nun zu zweit durch Horden von Feinden schlagen, dabei war es jedoch gerade der Teamwork-Faktor, der dem Spiel einen entscheidenden Kick gab. Die spärlich verteilten Power Ups mußten taktisch klug verwendet werden, unsere verschiedenen Macht-Techniken und Schwert-Techniken eigneten sich bei verschiedenen Gegnern unterschiedlich gut und zudem mußten wir zusammen die schwierigen Sprungpassagen meistern und uns unseren Weg bahnen. Insbesondere die Bosskämpfe erforderten ein gutes Ausmaß an Teamwork. Leider stellte sich das Spiel auch zu zweit als sehr schwer bis unfair heraus und allzu oft geschah es uns, daß wir am Ende eines langen Levels starben und dann ganz von vorne beginnen mußten, was uns gehörig nervte. So wählten wir erst einmal den Schwierigkeitsgrad "Easy" statt "Jedi" (und easy ist schon so verteufelt schwer, das ich jedem nur dazu raten kann) und nach einiger Zeit stellten wir fest, daß das Spiel und die Kooperation zwar Bock machte, wir aber ziemlich gefrustet waren und deswegen machten wir uns auf die Suche nach Cheats, z.B. unendlich viele Continues. Denn im Spiel ist es möglich, diverse Checkpoints zu aktivieren, so daß man beim Tod dort reinkarnierte. Leider hat man nur eine begrenzte Anzahl von Leben und wenn alle verbraucht sind, muß man am Levelanfang beginnen, was sehr nervte, da die Level teilweise riesig sind. Schließlich fanden wir einen Cheat, der es uns erlaubte, auch beim Game Over am letzten Checkpoint zu beginnen; zwar gingen uns dadurch viele Punkte flöten, da diese auf Null zurückgesetzt wurden und wir wurden deswegen auch nicht so aufgelevelt, wie es möglich gewesen wäre, aber die Alternative war, daß uns die Lust verging und wir das Spiel aus dem Fenster geworfen hätten. Auch wenn ich sonst nicht viel von Cheats halte und diese in der Regel den Spaß minimieren, war dieses die einzige Möglichkeit, wie wir es schafften, das Spiel durchzuspielen, ohne auszurasten. Und da wir ja keine Wissenschaft daraus machen wollten, sondern einfach nur Fun haben wollten, war es in diesem Fall legitim, ein bißchen zu tricksen. Wir starben dennoch oft genug und es war auch so schwierig genug, so daß ich sicher bin, daß wir ohne diesen Trick niemals auch nur die ersten Level hinter uns gelassen hätten, geschweigedenn den Bosskampf mit Darth Maul im 10. Level je erreicht hätten Neben gemeinsamen Sprung- und Kampforgien bietet das Spiel tatsächlich noch kurzweilige Abwechslungen wie das gemeinsame Panzerfahren durch die Hauptstadt von Naboo, wobei einer den Panzer steuert und der andere den Geschützturm bedient. Das machte unglaublich Bock, ebenso wie das gemeinsame und atemberaubend schnelle Fahren auf fliegenden Motorgleitern. Nach kurzer Zeit hatten wir unsere Combos und Machttechniken herausgefunden, setzten diese planmäßig ein und halfen uns gegenseitig beim Vorwärtskommen, was tatsächlich richtig Spaß machte und teilweise sogar taktische Züge trug. Alleine durch die Level zu laufen, ist zu frustrierend und öde, aber gerade die Teamwork-Komponente und die Zusammenarbeit ist es, was den Kick bei diesem Spiel ausmacht und es aus der Mittelmäßigkeit herausreißt. Die Multiplayer-Variante liefert den Gameplay-Faktor, der dem Einzelspieler völlig abgeht. |
| Langzeitmotivation | Für Solisten ist das Spiel völlig uninteressant und belanglos; zu zweit kann man dem Spiel tatsächlich einigen Spielspaß abgewinnen und ein paar vergnügliche und sogar spannende Stunden verleben. Eine Anschaffung für's Leben ist es nicht, eher für die bizarren Momente im Leben - Abteilung: spaßiger Trash für zwischendurch... |
| Realismus | Naja, es ist halt ein Hack'n Slay... und es hält sich zumindest an das Starwars-Universum... |
| Schwierigkeitsgrad | Der Schwierigkeitsgrad ist viel zu hoch und das Spiel ist oftmals zu unfair. Erstaunlicherweise gilt diese Version als "more forgiving" und fairer als die Playstation-Version... |
| Fazit |
Jedi Power Battles ist keine Offenbarung und auch kein Spiel für lange Winterabende. Der Schwierigkeitsgrad ist einfach zu hoch, um ein kurzweiliges Party-Spiel für zwischendurch zu sein, dafür ist das Prinzip des Auflevelns und Freischaltens motivierend. Auch macht es Spaß, wenn man alle Moves seiner Spielfigur beherrscht und mit der Macht gut umgehen kann. Der Teamwork-Faktor im Kooperations-Modus hat definitiv seinen Reiz, insbesondere die kleinen netten Einfälle, wie das gemeinsame Steuern des Panzers, machen wirklich Bock. Den Vollpreis würde ich für dieses Spiel keinesfalls bezahlen; wer es jedoch günstig irgendwo findet und einen guten Freund hat, der offen für ein kurzweiliges Abenteuer ist, kann ruhig zugreifen. Zwar wird man nicht sein Leben lang an JPB kleben und es zum Inhalt seines Lebens machen, aber der Zweispieler-Modus ist wirklich eine interessante und kurzweilige Ablenkung, die man immer mal wieder zwischendurch einlegt und sich dabei hervorragend amüsiert. |
Hinweis: Auszüge aus dieser Review habe ich auch auf www.ciao.de veröffentlicht
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